Artikel getaggt mit Männerchor

Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da

der bringt und das Oktoberfest, juchheirassa.

3.Oktober ist Festzeit in Praunheim. Oktoberfestzeit.
Obwohl es das Oktoberfest in dieser Form erst zum zweiten Mal gegeben hat, war es gut besucht, die Stimmung war pfundig und das Bier süffig.
Eine gesunde Heiterkeit als Grundstimmung und der unauffällige DJ sorgten für eine
entspannte Oktobermorgen-Atmosphäre.
Kind und Kegel fühlten sich beim bayrischen Dreikampf wohl und der anschließende
Endkampf im Maß-Stemmen zwischen Peter Scheit und Hermann Henkel war an Spannung
nicht zu überbieten. Siegte dann doch der ältere vor dem schöneren oder umgekehrt?
Man weiß es nicht.
Die Stimmung war jedenfalls super und auch der Männerchor und die anschließenden Happy-Singers trugen dazu ihren Anteil bei.
Nicht zu vergessen die Prämierung des schönsten Kostüms. Auch hier wurde Alter und Schönheit in salomonischer Weisheit berücksichtigt.
Danke an Alle die zum Gelingen des Oktoberfestes 2012 beigetragen haben, insbesondere aber unserer Gudrun ,die ja noch das Glück hat am 3.Oktober Geburtstag zu haben.
Das ist doch ein gutes Omen für die Zukunft.
Prost! Alle Miteinander.

Lucius Launhardt

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Am Tag als der Regen kam.

Museumsuferfest 26.08.2012

Am Tag als der Regen kam.

Und er kam wirklich. Zwar nur tröpfchenweise, aber genervt hat er trotzdem.
Aber das war für den Männerchor Praunheim natürlich nur ein Klacks. In (fast)voller
Besetzung wurde auf breiter Front gegen die ungemütliche Wetterfront gesungen
was das Zeug hielt. Und auch der Schriftzug „Subaru“ vor, hinter und neben der Bühne
konnte nicht darüber wegtäuschen das hier nicht die „Subaru-Singers“ am Werk sind
sondern der Männerchor Praunheim.
Gut war es, Spaß hat es gemacht. Dem Männerchor und auch dem Publikum. Selbst der
ständig Auto putzende Subaru-Verkäufer, vergaß das Putzen und schaute zu.
Wieder ein paar Freunde mehr. Was will man mehr?

Lucius Launhardt

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ALS DIE T-SHIRTS SINGEN LERNTEN

Verschwitze Leiber in neuen T-Shirts. Ganz anders als der Rest des Zehntscheunenfestes
präsentierte sich der Männerchor Praunheim in neuem Outfit und klaren Aussagen.
„Wo Mann noch singt“ und „Vorsicht Sänger“ sagten ganz klar aus wo es langgeht. Neue Männer braucht das Land oder zumindest erst einmal neue T-Shirts.
Wie immer war das Zehntscheunenfest „der“ nationale Feiertag für die Praunheimer. Gut
gefüllt der Pfarrgarten, gut gefüllt die Gläser, gut gefüllt die Kehlen des Männerchor Praunheim, sowohl mit Nassem als auch mit Tönen.
Die waren zwar ab und zu überhitzt aber schließlich und endlich wurde doch der richtige
„Ton“ für das Publikum getroffen. Zugabe und noch einmal Zugabe und noch einmal Zugabe.
Hätte man die T-Shirts alleine auf der Bühne stehen lassen würden sie vielleicht noch immer
Zugabe rufen.
Zwei gelungene Abende, bei einem gelungen Fest, Mann lernt halt als T-Shirt nie aus.

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HITZE HAT`SE …

….Kühlung maant`se könnt`se bräuche.

So hätt dess Motto vom Ebbelwoifestes 2012 eichentlich laute müsse.
Brütend Hitz, lauter Ebbel in fester, in flüssiger und sogar in Fleischform
un mittedrin de Männerchor Praunheim. Ei was e Mischung.
Awwer, mer hamm`s dene gezeicht. Mer hamm dene gezeicht was gestandene
Männer trotz dem Gefühl midde in de Wüste zu stehe un nix zu trinke zu habbe
leiste könne.
Routiniert un locker, ei wie halt immer, wurd die Korzform der Revue einfach uff
die Bretter gebruzzelt. E bissie umgebaut war se ja, aber des iss halt ja des Salz uff
de Butter.
Beste Reaktione beim Titel „So lang mer Träume noch lebe kann“. Die mitgebrachte
Daschedüscher lockte nett nur Träne bei de Sänger aussem hinnerste Winkel des Auchappels,
auch einische Dame aussem Publikum hatte ihrn Spass.
So war`s halt doch e rund Sach, die Hitz, de Ebbelwoi un de Männerchor Praunheim.

Lucius Launhardt

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Als Monika Tango tanzte

Ein denkwürdiger Tag, der 24.06.2012 in Eschborn. Ein gelungener Tag.
Meilenweit von zu Hause. Ein einsamer Chor der sich dem wilden Publikum
erstmals außerhalb der Stadtmauern seiner Heimatstadt stellt.
Na ja, ganz so wild war das Publikum in Eschborn nicht, was ein wenig,aber nur
ein wenig vielleicht am Durchschnittsalter lag.
Dafür legten die Praunheimer eine gute, kurze Version ihrer Revue Cafe+Pop
auf die Bühne, die selbst einige der ältesten Besucher zum schmunzeln, lachen
und seit langem zu rhythmischen Bewegungen ihrer Beine animierte. Die Legende
sagt das einige bei dem Song „Alex“ sogar ihre Stöcke bedrohlich durch die Gegend
bewegten.
Aber absoluter Höhepunkt war der Auftritt von Monika zusammen mit dem Latin-Lover
des Chores. Sven „Boni“ Boneberger legte einen Tango „par exellence“ auf die Bühne.
Ohne Frage war die Monika vertretende Gummipuppe „Monika“ eine elegante Erscheinung.
Aber keine Vergleich mit dem Tänzer der leicht und fast schwerelos das Publikum
begeisterte. Göttlich. Ein großer, warmherziger Zusatzapplaus des fachmännischen Publikums
war die richtige Belohnung.
Es war ein Konzert der ungleichen Vorzeichen oder besser der nicht vergleichbaren
Chöre. Jeder hat seine Berechtigung und auch die Gastfreundschaft der Eschborner
Sangesdamen und , in der Minderheit Herren, war ausgesprochen gut.
Womit wir zum guten Service der Damen von den Happy Sisters kommen. Danke für Alles was ihr für die Chaostruppe des Praunheimer Männerchors tut, getan habt und, der Gott des
Gesangs soll es so richten, noch tun werdet. Danke.
Danke auch an Wilfried, der am letzten Abend vor der Sommerpause etwas ganz wichtiges
zum Chor und dem Auftritt in Eschborn gesagt hat: „Ich bin und war stolz auf euch
Männer.“
Und damit das nicht aus der Erinnerung verschwindet haben wir wieder eine Galerie von Bildern auf unsere Homepage gestellt. Wie gehabt einfach durchklicken.

Lucius Launhardt

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