ein erfolgreiches Jahr noch schneller. Und das war es, ein erfolgreiches Jahr.
Ein phänomenaler Herbstball, ein starkes Oktoberfest, viele souveräne Weihnachtsauftritte.
Und davor, dazwischen? Urlaub, Krankenhaus, kollektive Quarantäne? Nein, leider nicht.
Proben, Proben, Proben, ein kleiner schicker Videoclip und dann noch einmal Proben. Für das große Ziel. Die Revue.
Es ist eine Menge Arbeit. Ein ganzes Jahr Anstrengung, Anspannung, kleine Katastrophen, kleine Jubelfeiern, wunderbar. Jetzt fühlen wir es, die Revue Cafe + Pop wird großartig werden. Noch knappe zwei Monate dann wissen wir wie großartig.
Der Chor hat sich verändert. Er ist lustiger, lebensfreudiger und interessanter geworden.
Wir sind „der etwas andere Chor“ geworden. Obwohl die Besetzung, außer das sie größer
geworden ist, sich nicht geändert hat, ist ein starker Zusammenhalt spürbar und der Spaß von Jung und Alt zu experimentieren. Da schmettern Siebzigjährige und Dreißigjährige zusammen „another brick in the wall“ oder tanzen und singen einen Abba-Titel nach dem Anderen und bei Maffay`s „Ich wollte nie erwachsen sein“ sieht und hört man es , die werden nie erwachsen sein.
Am vierten März 2012 geht es los. Da ist Premiere. Toi,Toi,Toi. Halt da war noch etwas.
Ja klar. Proben, Proben, Proben und noch einen Videoclip. Mitte Februar. Na Prima.
Und 2013 wird der Chor 135 Jahre alt. Unfassbar.

Lucius Launhardt,  Januar 2012